3 Schritte, wie du als 4-fach-Mami deinen Traum lebst: Interview mit Regine Wolf

Träumen können viele Menschen, aber die wenigsten bringen den Mut auf, ihre Träume wirklich in die Realität umsetzen. Vor allem dann, wenn es sich dabei um wirklich, wirklich unvorstellbare große Träume handelt.

Damit deine großen Träume allerdings nicht nur Träume bleiben, sondern endlich Form und Gestalt in deinem Leben annehmen, habe ich mit einer Frau gesprochen, die ihr Leben wirklich groß und nach ihren Vorstellungen lebt und all das, was sie liebt, unter einen Hut bekommt. Im Interview teilt sie mit dir ihre wertvolles Wissen.

“Ihr dürft ruhig hip und rebellisch sein.”

 

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Deine Unverschämtheit steht dir richtig gut!

Hallo Schönheit,

ja, du hast richtig gelesen: unverschämt zu sein, steht dir richtig gut.
Das glaubst du nicht? Dann stelle dich mal vor den Spiegel und lasse vor deinem inneren Auge eine Situation ablaufen, in der du dir etwas gönnst, das du für unverschämt hältst. Eine Situation, die du gerne erleben willst, dein Kopf dir aber sagt, dass das aber ganz schön unverschämt von dir sei.

Und, stehst du schon vor dem Spiegel und denkst an gleich drei neue Yogahosen, die du dir nun schenken wirst? Stellst du dir gerade vor, wie du endlich deinen Raum einnimmst? Oder hast du deinem Chef endlich mal gesagt, dass er in diesem Tonfall nicht mehr mit dir sprechen darf? Oder aber hast du dir innerlich bereits ein Flugticket nach Hawaii gegönnt?

Beobachte: was sich tut. Beginnen deine Augen zu leuchten, deine Wangen zu glühen und huscht dir ein (sogar breites) Lächeln über das Gesicht? Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch! Du konntest dir ansehen, was du dir im inneren wünschst, es dir aber (noch) nicht gönnst!

UNVERSCHÄMT ZU SEIN, BRINGT DEINEN KÖRPER ZUM LEUCHTEN! 

Wenn du dich so, wie beschrieben, vor dem Spiegel beobachten konntest, gehe ich davon aus, dass in dir ein Anteil angesprochen wurde, der mit deiner Vorstellung oder deine Wunsch in Resonanz geht. Ein Anteil, der sonst keine Beachtung findet. Der nicht gelebt und nicht ausprobiert wird. Ein Anteil, der mehr will, als ihm zur Zeit erlaubt wird.

Warum spreche ich dieses Thema an? Weiterlesen

Au backe, da kommt F-F-F-Feedback

Welcome ladies, to Showing-Up Tuesday!

Mein heutiger Show-Up-Artikel setzt sich mit dem Thema Feedback auseinander und provoziert mit der folgenden Aussage:

Lerne besser jetzt mit Feedback klar zukommen als später. Denn, ob du willst oder nicht, Feedback kannst du nicht entkommen. 

Wann hast du dir das letzte Mal bewusst Feedback eingeholt? Zum Beispiel, indem du Menschen gebeten hast, dir etwas über dich zu “feedbacken” [fiedbäcken], z.B. bezogen auf deine Arbeitsweise, auf deine Produkte oder deine Verhaltensweise.

Da ist schon länger her, magst du jetzt antworten. Dann frage ich dich: Warum? Was macht das Wort mit dir? Welche Assoziationen löst es in dir aus? Feedback. Wie verhält sich dein Körper, wenn er dieses Wort hört? Was liegt dir eher: Feedback geben. Feedback bekommen? Fragst du förmlich nach Feedback oder versuchst du es eher zu vermeiden?
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Wir starten mit Showing-Up Tuesdays

Show-Up lautet das Thema dieser neuen Rubrik, die dir Impulse, Gedanken, Erlebnisse und Motivation zu dem Thema “to show-up” liefert. Was heißt das genau? Übersetzt bedeutet “to show-up” Sichtbar zu sein: “sich zu zeigen“, “gesehen und erkannt zu werden”, “sich zu erweisen”; Anwesend zu sein: “zu erscheinen”, Präsent zu sein”; für sich einzustehen: eigene Werte “aufzuzeigen” und Unwahres “aufzudecken”. In meiner Sprache bedeutet es, sich dem Leben zu stellen, sich der Öffentlichkeit wahrhaftig und ehrlich zu präsentieren, die Masken abzunehmen und anzutreten: auf der Bühne des Lebens.

Zwei Gründe haben mich bewegt, gerade dieses Thema zu einer eigenen Rubik zu erklären.

To Show-Up in Life

To Show-Up in Life

Der zweite Grund ist ein sehr privater Grund, zu dem ich gleich kommen werde. Der erste Grund sind meine Kundinnen und Leserinnen. Ja genau, ihr! Ihr bewegt mich dazu, über dieses sensible Thema der “Sichtbarkeit” zu schreiben. Und es erscheint mir so relevant, dass ich mich hiermit verbindlich erkläre, einmal die Woche darüber zu schreiben.

JA, DU HAST MICH DAZU BEWEGT,
ÜBER DAS THEMA “SICH ZU ZEIGEN”
ZU SCHREIBEN.

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